Aktuelles & News

Ausdrucksverhalten von Hunden

Nach einer etwas längeren Pause, geht es nun mit den Ausdrucksmitteln des Hundes weiter. Wie bereits im letzten Blogbeitrag erwähnt, setzen Hunde für die non-verbale Kommunikation verschiedene Körperteile in unterschiedlicher Kombinationen ein.

 

Zu den Ausdrucksmitteln zählen vor allem der Kopf mit Ohren, Augen, Stirn und Schnauze sowie die Rute, die gesamte Körperspannung und die Rückenhaare.

 

Statur, Haltung und Körperspannung spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle für das optische Ausdrucksverhalten eines Hundes. Die Ohrenstellung gibt sehr gut Aufschluss über die aktuelle Stimmung des Hundes. Dies ist natürlich auch immer abhängig von rassetypischen Ohrenstellungen zu betrachten. Stehohren sind sehr beweglich und ermöglichen eine Drehung nach vorne und hinten, sowie ein komplettes Anlegen oder Aufstellen der Ohrmuscheln. Schlappohren können meist nur einschränkt gedreht werden, was den Hund in seiner Ausdrucksfähigkeit beeinflusst.

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Körpersprache beim Hund

Nachdem ich in den letzten Beiträgen viel über die Körpersprache von Menschen und deren Wirkung auf Hunde gesprochen habe, werde ich mich heute eingehender mit der Körpersprache von Hunden beschäftigen.

 

Grundsätzlich ist die Körpersprache des Hundes nicht extrem anders als die der Menschen. Jedoch wird sie sehr stark von den Emotionen und Stimmungen der
zugehörigen Menschen aber auch Tiere beeinflusst.

 

Die Bedeutung der Körpersprache eines Hundes sollte daher nie singulär betrachtet werden, sprich immer im Kontext mit der jeweiligen Situation und deren Beteiligten. Die Aktion eines Körperteils steht nie alleine, sondern muss immer im Gesamtkontext gesehen werden. Alle Signale – Beschwichtigungs-, Stress- und Drohsignale – sind zu beachten und bilden somit eine Einheit.

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Unsere Körpersprache & Haltung

Im letzten Beitrag habe ich bereits das Thema Augen und Blick angesprochen. Dazu nur noch ein paar weitere Worte, denn der Blickkontakt zwischen Hunden wird sehr oft übersehen und missinterpretiert.

 

Der direkte Blick bedeutet in der Hundewelt fast immer eine herannahende Konfrontation, denn das erste Drohsignal senden die Augen. Wer sein Gegenüber mit einem direkten, offenen Blick konfrontiert, der erhebt Anspruch auf etwas. Derjenige, der den Blick senkt, Kopf weg dreht oder ausweicht, unterwirft sich bzw. beschwichtigt.

 

Bei Hundebegegnung im Alltag, sieht man häufig diese drohfixierende Annäherung, die sehr oft als Spielverhalten fehlgedeutet wird. Gibt man den Hunden allerdings die Möglichkeit, einen Bogen um seinen Artgenossen zu machen und somit der Situation auszuweichen, können diese Begegnung dann auch sehr entspannt und ruhig verlaufen - sofern man nicht selbst extrem aufgeregt ist und den Hund locker an der Leine führt. Jedwede Spannung führt definitiv zu einem anderen Ablauf!

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Unsere Körpersprache & Blicke

Eine der grundlegenden Regeln bei jeder zu erreichenden Handlung lautet: meine Aussage muss klar und authentisch sein, um zu wirken.

 

Wenn mir jemand mit Null Körpersprache, mit Null Energie entgegen tritt, so bleibt das Resultat immer, gleichgültig was er mir anbieten würde, gleich Null. Das beste Argument kommt nicht an, wenn der Körper keine Spannung, keine Energie zeigt.

 

Nur ein wacher, straffer Körper verspricht Aktivität und Geschehen.

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Körpersprache und warum sie so von Bedeutung ist!

Sowohl Menschen als auch Tiere drücken über ihren Körper ihre Empfindungen aus.

 

Was wir sind, sind wir durch unsere Körper. Jede Emotion, jedes Gefühl drückt sich über unseren Körper aus – manchmal ganz deutlich und klar, oft sehr subtil und unscheinbar.

 

Hunde sind Meister im Beobachten und Lesen der Körpersprache von Menschen.

Daher ist diese so enorm wichtig für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Tier. Und noch viel wichtiger für ein erfolgreiches Erziehen und Trainieren des Hundes.

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