Körpersprache – man kann nicht nicht kommunizieren!

Dieses Zitat hat bereits Paul Watzlawick, ein österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler und Psychotherapeut, vor vielen Jahren als eines der fünf Grundbausteine seiner Kommunikationstheorie bekannt gemacht.

 

Heutzutage sind viele Hundehalter versucht, den neuesten Trends in Sachen Hundebeschäftigung und Hundeerziehung nach zu eifern. Sie jagen stets den aktuellsten Entwicklungen nach, häufig damit meist weg von sich selbst und vor allem von ihrem Hund. Dabei ist es ja gerade das, was nicht erreicht werden soll.

Daher habe ich diese Artikelserie als Aufruf zur Besinnung auf unsere eigene Körpersprache und Kommunikation konzipiert. Ich lade Sie herzlich ein, mitzulesen und hoffe es gefällt Ihnen!

 

Die Wichtigkeit von „Wie wirke ich?“ im Unterschied zu „Was meine ich!“ sind Teil dieser Artikelserie. Die Signale, die jeder setzt, sind in der Wirkung oft anders als das, was der Sender meint.

 

Meine taube Hovawarthündin Aisha hat mir diese Lektion sehr früh gelernt und hat unsere Art mit einander zu kommunizieren maßgeblich verändert. Wenn einem der verbale Part der Kommunikation wegfällt, dann bedient man sich natürlich dem breiten Spektrum der non-verbalen Kommunikation. Blickkontakt, Mimik, Gestik und Körperkontakt sind die wichtigsten Kommunikationsmittel, die man im Umgang mit einem tauben Hund benötigt.

 

Diese „feine“ und vorausschauende Kommunikation war der Schlüssel zum Erfolg!